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7 Tipps, um ein gutes Fachbuch zu schreiben

Sie wollen sich mit einem eigenen Fachbuch als Experte positionieren? Und Ihre Zielgruppe von Ihren Ideen überzeugen? Wir zeigen Ihnen, was Sie tun können, damit Ihr Buch beim Leser gut ankommt. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Thema schärfen und warum es nützlich ist, vor dem Schreiben eine Gliederung zu entwerfen. Lernen Sie, wie Sie an Ihrem Stil schleifen können, was es heißt, für den Leser zu schreiben und mit welchen Tricks professionelle Autoren die Qualität ihrer Texte steigern.

Sie haben Ihr Buch bereits weitgehend fertig geschrieben? Dann sind insbesondere unsere Tipps zum Vervollständigen und Redigieren des Manuskripts hilfreich. Wie Sie als freier Autor Ihr Buch bei Business Insights dann in wenigen Schritten veröffentlichen, erfahren Sie hier.

Tipp 1: Vor dem Schreiben Idee schärfen und Ihr Buch positionieren

Managementbücher sind nicht gerade Mangelware. Ein Verlag prüft daher selbst vielversprechende Ideen ganz genau. Erst werden die Marktchancen des Themas eruiert, dann wird der Titel gezielt positioniert. Das können und sollten Sie als Selfpublisher auch tun. Denn eine gute Positionierung erhöht die Chancen, dass Ihr Buch erfolgreich wird. Auch wenn Sie mit Ihrem Buch nicht in erster Linie Geld verdienen wollen: Prüfen Sie die Tragfähigkeit Ihrer Idee und machen Sie sich ein paar Gedanken zur Marktstellung. So können Sie Ihr Buch gezielter bewerben. Außerdem gilt: Wer mit einem klaren Ziel vor Augen schreibt, tut sich leichter.

Recherchieren Sie, ob es bereits Bücher zu Ihrem Thema gibt. Überlegen Sie, welche Stellung Ihre Idee in diesem Umfeld hat. Dabei helfen folgende Fragen:

  • Wie lautet Ihr Thema? 
  • Warum sind Sie dafür Experte?
  • An wen richtet sich Ihr Buch? 
  • Welchen Nutzen hat der Leser? Was kann er lernen? Auf welche Fragen erhält er Antwort?
  • Was ist das Neue an Ihrem Buch? 
  • Welche weiteren Stärken besitzt Ihr Buch? 

Formulieren Sie einen Arbeitstitel und ein Alleinstellungsmerkmal (USP) für Ihr Buch. Der USP bringt als zentrale Werbeaussage auf den Punkt, warum Ihre Veröffentlichung einzigartig ist. Wenn es zum Thema bereits einschlägige Bücher gibt, überlegen Sie, wie Sie Ihre Idee schärfen können, damit sich Ihr Buch abhebt. 

Beispiel: 

„Das Buch Mitarbeiter ab 50 führen ist das erste Managementbuch im deutschsprachigen Raum, das systematisch auf die Führung älterer Mitarbeiter eingeht. Es zeigt Führungskräften, wie sie das Potenzial erfahrener Mitarbeiter aufdecken, ihre Motivation steigern und sie erfolgreich ins Team integrieren. Extra: Tipps und Leitfaden für junge Führungskräfte.“

Dieses Beispiel ist natürlich fiktiv. Aus der Positionierung können Sie übrigens auch den Beschreibungstext für Ihr Buch ableiten. 

Tipp 2: Eine Gliederung erstellen

Im nächsten Schritt entwickeln Sie die Gliederung Ihres Buchs. Beantworten Sie dazu folgende Fragen:

  • Was gehört alles zu Ihrem Thema? 
  • Aus welchen Gründen ist das Thema für den Leser wichtig? 
  • Worüber informiert Ihr Buch im Einzelnen? Welche Probleme werden gelöst? Etc.
  • Was ist das Neue an Ihrem Buch? 

Die konkrete Ausgestaltung der Gliederung hängt vom Thema ab. Ein paar Tipps, wie Sie auf Ideen kommen: Recherchieren Sie, wie ähnliche Bücher aufgebaut sind und wie Fachzeitschriften und Blogs Ihr Thema aufgreifen. Nutzen Sie Brainstorming und andere Kreativitätstechniken, um auf Fragen und Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe zu kommen. Manchen Autoren hilft es auch, zuerst eine Einleitung zu schreiben, um ihre Gedanken zu sortieren. Den Entwurf überarbeiten Sie dann, wenn Sie Ihr Buch fertig geschrieben haben.

Ein paar Tipps für Ihre Gliederung: 

  • Die Anzahl von Buchteilen, Hauptkapiteln oder Unterkapiteln sollte übersichtlich bleiben. Die Zahlen Drei, Fünf und Zehn sind leicht zu merken. 
  • Kommen Sie vom Allgemeinen zum Speziellen und nicht umgekehrt. 
  • Gehen Sie von praktischen Fragen aus anstatt von der Theorie. 
  • Beschreiben Sie zuerst einfache, dann komplexere Methoden. 
  • Achten Sie auf Relevanz. Kapitel mit Definitionen oder historischen Ausführungen sind in der Regel keine Hauptkapitel. 

Nicht alle Autoren machten sich die Mühe, eine Gliederung zu entwerfen. Dabei lohnt es sich. Sie definieren damit eine Ablaufstruktur, einen roten Faden. Je schlüssiger die Gliederung Ihres Buchs aufgebaut ist, umso leichter wird es Ihnen fallen, sich beim Schreiben daran entlang zu hangeln – und umso besser kann sich der Leser orientieren. 

Aus Ihrer Arbeitsgliederung wird später das Inhaltsverzeichnis. Neben Titel und Beschreibungstext ist es ein wichtiges Aushängeschild für Ihr Buch. Viele Käufer sehen sich die Inhaltsübersicht an, bevor sie ihre Kaufentscheidung fällen. 

Ein Buch schreiben kostet Zeit. Gerade wenn Sie voll im Beruf stecken, sollten Sie einen Zeitplan für Ihr Buchprojekt aufstellen. Die Gliederung können Sie dazu nutzen, Ihre Etappenziele festzulegen. 

Tipp 3: Für den Leser schreiben

Ein Krimi muss keinen Mord enthalten. Doch ein nicht ansatzweise spannend geschriebener Krimi fällt beim Leser durch. Auch als Autor eines Sach- oder Fachbuchs sollten Sie sich nach den Bedürfnissen Ihrer Leser richten. Das heißt, Sie müssen den Leser nicht nur im Blick haben, wenn Sie den Inhalt konzipieren: Wie tickt Ihre Zielgruppe? Welchem Leidensdruck ist sie ausgesetzt? Welches Rezept haben Sie dagegen? Sie müssen auch beim Schreiben, beim Aufbau und sogar bei Ihren Formulierungen an den Leser denken. 

Ein paar Tipps: 

  • Setzen Sie auf Vertrautes. Was kennt Ihr Leser, woran können Sie anknüpfen? 
  • Schreiben Sie logisch. Nach A kommt B und dann C. Vermeiden Sie abrupte Themenwechsel.
  • Achten Sie auf gut verdaubares Wissen. Schreiben Sie nicht langatmig und überfrachten Sie Ihren Text nicht mit mehr Detailwissen als nötig. 
  • Wenn es abstrakt wird, nutzen Sie Vergleiche und erzeugen Sie Bilder bzw. Metaphern. Wecken Sie die Vorstellungskraft des Lesers, indem Sie seine Sinne ansprechen (Sehen, Fühlen, Hören, Schmecken, Riechen). 
  • Setzen Sie zur Leserführung sprechende Überschriften und Zwischenüberschriften ein. 
  • Rekapitulieren Sie die wichtigsten Punkte in Zusammenfassungen am Kapitelende. 
  • Leiten Sie den Leser immer wieder mit Meta-Hinweisen durch Ihren Text, vor allem an den Übergängen. Zum Beispiel: „Die Wirksamkeit dieser Technik hat Grenzen, wie das erste Fallbeispiel gezeigt hat. Im Folgenden Kapitel stelle ich Ihnen zwei weitere Techniken vor, um mentale Blockaden aufzulösen.“

Lockern Sie den Fließtext mit verschiedenen Elementen auf, etwa mit Beispielen, Checklisten und Tabellen. Bilder und Grafiken setzen Anker und unterstützen das Verständnis. Nehmen Sie außerdem Infografiken in Ihr Buch auf, um komplexe Zusammenhänge zu veranschaulichen.

Den Leser an die Hand nehmen heißt übrigens nicht, ihn nicht ernst zu nehmen. Gute Autoren beten dem Leser nicht alles vor, sondern lassen ihn selbst Schlüsse ziehen. Sie argumentieren und lassen den Leser ein Urteil fällen, anstatt ihm eine Meinung unterzuschieben. 

Zuletzt sollte Ihr Buch nicht nur ein Informationsbedürfnis befriedigen. Sprechen Sie auch Gefühle an. Was beunruhigt den Leser? Was verunsichert ihn? Greifen Sie diese Emotionen auf. Was macht ihm Spaß? Sind es Zahlen, dann geben Sie ihm Zahlen. Wird der Stoff zu trocken, erzählen Sie eine Geschichte. Unser Gehirn liebt Geschichten! Sie können Case Studies einbauen oder provokativ zugespitzte Thesen setzen. Wichtig ist, dass Sie immer wieder die Neugier des Lesers wecken. Wenn Ihr Buch Wissen so abwechslungsreich wie seriös vermittelt, sind Sie auf dem richtigen Weg.

Unser nächster Tipp dreht sich um den Schreibstil. Letztlich geht es aber auch dabei um Leserorientierung.

Tipp 4: Verständlich und zupackend schreiben

Um ihre Leser bei der Stange zu halten, achten professionelle Autoren bewusst auf eine klare Darstellung und eine verständliche Sprache. Das beginnt beim Satzbau. In langen verschachtelten Sätzen verliert der Leser leicht den Überblick. Was nicht bedeutet, dass Ihr Buch im Stakkato-Stil abgefasst sein soll. Lange Sätze sind nicht per se unverständlich, sie müssen nur übersichtlich aufgebaut sein. Fragen Sie sich, wie Sie den Sachverhalt mündlich ausdrücken würden. Achten Sie auf einen natürlichen Sprachrhythmus, dann werden Sie automatisch keine komplizierten Sätze schreiben.

Schreiben Sie aktiv. Das macht Ihren Text leichter verdaulich und lebendig. Ein aktiver Stil glänzt durch starke Verben. Damit schreiben Sie klipp und klar, wer handelt (Agens) und was er tut. Das Gegenteil ist der Nominalstil, in dem sich substantivierte Verben oder Adjektive tummeln. Zwar lassen sich dadurch Texte elegant kürzen. Gehäuft wirken Substantivierungen jedoch wie sprachliche Nebelkerzen, da sie semantische Bezüge verschleiern. Im folgenden Beispielsatz wissen Sie ohne Kontext weder, wer Gewalt androht und ausübt, noch wer sie erleiden muss: 

„Dabei kann die Androhung von Gewalt der tatsächlichen Ausführung dieser vorangehen.“ 

Zwar wird im Kontext der Sinn klar, gelungen ist der Satz dennoch nicht. Machen Sie es besser, indem Sie Ross und Reiter nennen.

Auch bei Passivkonstruktionen wird der Agens häufig unterschlagen. Wie der vorhergehende Satz bewiesen hat. Hier kommt als Handelnder nur derjenige infrage, der die Passivkonstruktion verbrochen hat, weshalb er getrost weggelassen werden kann. Wird er aufgedeckt und das Passiv beibehalten, dann lautet der Satz: „Auch bei einer Passivkonstruktion wird der Agens durch den Autor “ Eine sehr umständliche Formulierung. Übrigens: Juristische Texte strotzen oft nur so vor Passivkonstruktionen und Nominalstil; auch deshalb erscheinen sie Nicht-Juristen so kompliziert. 

Aktive Sätze hingegen sind direkt und sofort verständlich. Vergleichen Sie: 

„Der Mitarbeiter sollte in diesem Fall umgehend von der Führungskraft um ein Gespräch gebeten werden.“ 

vs. 

„Bitten Sie Ihren Mitarbeiter in diesem Fall umgehend um ein Gespräch.“ 

Wenn Sie einen Ratgeber schreiben, dürfen Sie Ihre Leser direkt ansprechen. Auch in einem Fachbuch, das sich an Praktiker richtet, ist Leseransprache erlaubt. 

Und wie viel Fachchinesisch darf ein Fachbuch enthalten? Die Frage lässt sich nicht allgemein beantworten, da dies vom Vorwissen der Zielgruppe abhängt. Es ist ein Unterschied, ob Ihr Buch Fachkollegen, Studierende oder Business-Kunden erreichen soll. Im letzten Fall stellen Sie sich als Leser den „vorgebildeten Laien“ vor, der in Bezug auf Ihr Fachgebiet über Grundwissen verfügt. Setzen Sie Fachbegriffe oder Fremdwörter mit Bedacht ein. Im Zweifelsfall erklären Sie den Fachbegriff oder wählen für das Fremdwort die deutsche Entsprechung. Auch ein Glossar können Sie in Ihr Buch einbauen.

Tipp 5: Das Manuskript vervollständigen

Das letzte Kapitel ist geschrieben. Sie sind froh, dass Ihr Manuskript fertig vor Ihnen liegt. Trotzdem sollten Sie jetzt noch einmal etwas Zeit in einen oder zwei sorgfältige Schlussdurchgänge investieren. 

Prüfen Sie zunächst, ob Ihr Manuskript vollständig ist – was fehlt zu einem perfekten Fachbuch?

  • Ist das Inhaltsverzeichnis vollständig? Nutzen Sie die Verzeichnis-Funktion, um aus Ihren Überschriften ein Inhaltsverzeichnis zu generieren.
  • Haben Sie Bildern und Grafiken Bildunterschriften gegeben? 
  • Sind Tabellen beschriftet? 
  • Gibt es ein Stichwortverzeichnis
  • Ist ein Glossar nötig?
  • Bei Verwendung fremder Bilder und Texte: Sind die Quellenangaben vollständig? Stimmen die Zitate? 
  • Haben Sie dem Leser Hinweise gegeben, wie er nach der Lektüre weiterkommt, zum Beispiel in einer Literaturliste und/oder Linkliste?
  • Sind Titelseite und Schmutztitel eingefügt? 
  • Ist das Impressum erstellt? 
  • Findet der Leser Informationen über Sie, zum Beispiel auf einer Seite „Über den Autor“?

Tipp 6: Das Geschriebene redigieren

Es ist leider so: Fehler in einem Buch fallen auf und stören, weil sie vom Inhalt ablenken. Je mehr Fehler vorkommen, umso stärker leidet der Lesefluss. Lassen Sie daher schon beim Schreiben Sorgfalt walten und schalten Sie die Rechtschreib- und Grammatikprüfung Ihres Textverarbeitungsprogramms ein. Bevor Sie einen fertigen Text prüfen, lassen Sie ihn erst „sacken“ und lesen Sie ihn dann mit Abstand konzentriert durch.

Beim Redigieren des fertigen Manuskripts sollten Sie nicht nur Nachlässigkeiten in der Orthographie und Interpunktion ausmerzen, wie Buchstabendreher oder falsch gesetzte Kommata. Auch stilistische Schwächen und Missgriffe wie schiefe Metaphern (bildhafte Sprache) können Sie jetzt noch korrigieren. Wenn Sie unterschwellig etwas an einer Formulierung stört, fragen Sie sich: Ist der Vergleich wirklich treffend? Ist das Bild stimmig? Auch fehlerhafte Zitate oder Sprichwörter irritieren, zum Beispiel: „Man soll das Kind nicht mit dem heißen Badewasser ausschütten.“ Googeln Sie im Zweifelsfall das Sprichwort lieber noch einmal. Ein kleiner Trost: Auch versierten Autoren unterlaufen stilistische Fehlgriffe hin und wieder.

Ein Trick von Profis: Drucken Sie Ihren Text aus und markieren Sie Substantive, Verben und Passivkonstruktionen mit Textmarkern in unterschiedlichen Farben. Wo tummeln sich die Substantive? Lösen Sie diese in aktive Sätze auf. Keine Scheu vor Einfachheit – wenn sich das Geschriebene leichter liest, heißt das nicht, dass es flacher ist. Als Autor sind Sie gut, wenn Sie Ihre Erkenntnisse klar vermitteln. Beim Überprüfen der Satzlänge hilft Ihnen die „Lesbarkeitsstatistik“ von Word (unter Optionen bei der Grammatikprüfung anklickbar).

In einem eigenen Durchgang können Sie sich schließlich noch der Kapitelüberschriften annehmen. Diese sollten prägnant formuliert und nicht länger als zwei Zeilen, besser noch einzeilig sein. 

Tipp 7: Das Buch vor der Veröffentlichung gegenlesen lassen

Wenn Sie als Autor einen eigenen Text durchsehen, werden Sie feststellen, dass Sie sich immer wieder am Inhalt festhalten, anstatt auf Rechtschreibung, Stil oder Formales zu achten. Das ist normal. Drucken Sie daher Ihr Manuskript aus und lassen Sie es vor dem Veröffentlichen von einem außenstehenden „Erstleser“ prüfen. Ob Sie dessen Feedback auch aufnehmen, bleibt immer noch Ihnen überlassen. 

  • Bitten Sie Personen aus Ihrem Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis darum, Ihr Buch oder Teile daraus kritisch zu lesen, Fehler anzustreichen oder Passagen, die ihnen auffallen, zu kommentieren. Ideal, wenn Sie einen Fachkollegen finden sowie einen weiteren Leser, der nicht im Thema steckt.
  • Nutzen Sie die Dienste eines Lektors oder einer Lektorin, um Ihr Manuskript formal auf Vordermann zu bringen und inhaltlich zu optimieren. Lektoren sind Profis darin, Redundanzen, logische Brüche oder unverständliche Passagen aufzuspüren. Manche Lektoren bieten auch Schreib-Coaching an und helfen Autoren, die beim Schreiben feststecken.

Auf unserer Expertenseite können Sie Dienstleister kontaktieren, die Sie beim Erstellen und Veröffentlichen Ihres Buches professionell betreuen. Sie redigieren Ihr fertiges Manuskript, bereiten es für die Veröffentlichung auf oder unterstützen Sie beim Konzept und beim Schreiben Ihres Buchs mit Tipps, Ideen und Lösungen.

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